Statements zur 6. Wiener Integrationswoche

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Sandra Frauenberger, Integrationsstadträtin: 
Wien ist Vielfalt, wir leben das aktiv. Unsere Stadt ist bunt, vielfältig und solidarisch. Wien war seit jeher eine Zuwanderungsstadt, MigrantInnen waren immer Teil dieser Stadt. In diesem Sinne freue ich mich sehr, dass die Wiener Integrationswoche heuer bereits zum 6. Mal stattfand!

 

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Rudi Kaske, AK Präsident: 
Alle Menschen in unserer Stadt sollen eine gerechte Chance haben. Wir haben die Integrationswoche unterstützt, damit die Vielfalt in Wien sichtbar wird. Ich bin beeindruckt vom vielseitigen Engagement für Integration, das sich in dieser Woche gezeigt hat.

 

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Gerhard Hirczi, Geschäftsführer Wirtschaftsagentur Wien: 
Wir unterstützen Menschen dabei, aus Ideen nachhaltige Geschäftsmodelle zu machen. Das große Interesse an unseren mehrsprachigen Beratungsangeboten während der Integrationswoche hat einmal mehr anschaulich gezeigt, wie wichtig diese sind. Interessierte können Workshops und Coachings bei uns das ganze Jahr nützen – in 17 Sprachen und kostenlos.

 

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Petra Draxl, Geschäftsführerin AMS Wien: 
Die 6. Wiener Integrationswoche hat den Schwerpunkt auf die Probleme geflüchteter Menschen gelegt, aber auch auf die Herausforderungen, vor denen die Aufnahmegesellschaften stehen. Das war richtig und wichtig. Uns ist es darüber hinaus ein Anliegen, die unterstützenden Angebote für alle Migrantinnen und Migranten zu betonen – für die jüngst gekommenen wie auch für jene, die schon länger in Österreich sind.

 

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Georg Niedermühlbichler, SPÖ Bundesgeschäftsführer: 
In Wien startet Integration mit Deutschkursen ab dem ersten Tag und nicht erst mit der Zuerkennung eines positiven Asylbescheids. Unsere Integrationspolitik ist von Haltung, Menschlichkeit und Professionalität geprägt. Genauso ziehen wir in der Flüchtlingsfrage an einem Strang. Deshalb wollen wir es auch allen von Anbeginn an ermöglichen, sich mit ihren Talenten einzubringen – in der Gesellschaft und auf dem Arbeitsmarkt.

 

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Beate Meinl-Reisinger, Vorsitzende der NEOS Wien: 
Es war mir erneut eine sehr große Ehre, bei der Eröffnungsgala der 6. Wiener Integrationswoche einen der MIG-Awards überreichen zu dürfen. Ohne das Engagement aus der Zivilgesellschaft wäre eine erfolgreiche Integrationspolitik nicht möglich. Es ist eine großartige Initiative, mit diesem Preis jene Menschen vor den Vorhang zu holen, die sich tagtäglich für ein besseres Zusammenleben in Wien einsetzen.

 

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Mario Rieder, Geschäftsführer VHS Wien: 
Wien hat im letzten Jahr als Metropole der Humanität eindrucksvoll bewiesen, wie Herausforderungen in einer wachsenden, weltoffenen Stadt angepackt werden können: Durch das gute Zusammenwirken von klarer Haltung, zivilgesellschaftlichem Engagement und professionell agierenden Organisationen. Etliche dieser Initiativen aber auch Persönlichkeiten sind im Rahmen der Integrationswoche positiv sichtbar gemacht worden. Und das ist gut so, denn es ermutigt, diesen Weg weiter zu gehen.

 

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Ursula Struppe, Leiterin MA 17 der Stadt Wien: 
Flüchtlinge sind gekommen, Menschen sind geblieben. Der MigAward stand heuer ganz im Zeichen des Engagements für und mit geflüchteten Menschen. Besonders gefreut hat mich die Auszeichnung für Peter Hacker. Insgesamt war die Integrationswoche ein starkes gemeinsames Zeichen dafür, von  wie vielen in Wien Solidarität und Zusammenhalt gelebt wird.

 

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Christian Meidlinger, waff Vorstandsvorsitzender: 
Damit Integration gelingt, müssen alle den gleichen Zugang zu Bildung und Arbeit haben, sozialer Aufstieg muss für alle gleichermaßen möglich sein. Dafür steht der waff. Die Integrationswoche leistet einen wichtigen Beitrag, das immer wieder auch in einer breiten Öffentlichkeit zu thematisieren.

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